RegEnergetik–Neue Energie durch Regeneration

Start
Leber und Stoffwechsel
Darmmilieu und Stoffwechsel
Milchsäure-Präbiotikum
Citrat-Basenmittel
Pflanzenreiche
Kost
Atmung, Bewegung und
Entspannung
Fitnesstipp's

Regeneration Energie

Impressum

Leberkraft = Lebenskraft

In den Leberzellen befinden sich unzählige winzige Energiekraftwerke, die Mitochondrien. In diesen werden organische Säuren zu Kohlendioxid verbrannt. Auch Traubenzucker aus der Nahrung wird auf diese Weise zu Energie verwertet. Damit diese Prozesse funktionieren, müssen die Stoffwechselprodukte im Mitochondrium entsprechend aufbereitet werden. Ähnlich wie bei einem Heizkraftwerk, in dem ja auch keine unzerkleinerten Bäume verfeuert werden können. Die „Stoffwechsel-Kreissäge“ für unsere Zellen heißt Zitronensäurezyklus - die namensgebende Zitronensäure ist dabei ein wichtiges Zwischenprodukt.

Energiemangel trotz Überfluss

Ein großes Zivilisationsproblem ist, dass durch Fehlernährung, Bewegungsmangel und Stress zuviel Traubenzucker und zu wenig Sauerstoff in der Zelle anfallen. Es kommt zu einem „Stau“; die Zucker werden nicht mehr verbrannt, sondern zu Säuren vergärt, die das Bindegewebe schädigen und viele Krankheiten wie z.B. Migräne und Osteoporose begünstigen. Dieses „energetische“ Problem wird durch zu viel tierisches Eiweiß deutlich verschärft: denn vor allem das Eiweißabbauprodukt Ammoniak aus dem Darm blockiert die Stoffwechsel-Kreissäge. Die Folgen: Energiemangel trotz kalorienreicher Ernährung, da die Nahrung nicht optimal verwertet wird.

Lebergift Ammoniak

Ammoniak ist ein aggressives, stechend riechendes Reizgas, das jeder von uns einmal bei in schlecht ausgemisteten Tierställen oder im Chemieunterricht gerochen hat. Unvorstellbar, was so ein „Güllegas“ in unserem Körper zu suchen hat, dabei wird es von der Darmflora täglich gebildet: Bei gesunden, jungen Menschen entstehen im Darm bei einem durchschnittlichen Proteinverzehr etwa 4-5g Ammoniak täglich, das entspricht einem Volumen von 5,5-6,6 Litern! Mit einem ungesunden, basischen Darmmilieu und bei hohem Fleischkonsum liegt die Ammoniakbelastung deutlich höher. Ammoniak ist sehr giftig für den Organismus – etwa 1000 mal giftiger als Alkohol. Für die Entgiftung sorgen an erster Stelle die Leber und sekundär auch die Nieren. In den Zellen entzieht Ammoniak dem Zitronensäurezyklus einen wichtigen Reaktionsbaustein (alpha-Ketoglutarat) und blockiert damit die Energiegewinnung. Zuviel Ammoniak äußert sich deshalb durch Müdigkeit und Antriebsschwäche, denn die Leber leidet an einem unterschwelligem „Ammoniak-Kater“, der den Energiestoffwechsel und die Entsäuerung blockiert.