RegEnergetik–Neue Energie durch Regeneration

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Leber und Stoffwechsel
Darmmilieu und Stoffwechsel
Milchsäure-Präbiotikum
Citrat-Basenmittel
Pflanzenreiche
Kost
Atmung, Bewegung und
Entspannung
Fitnesstipp's

Impressum

Eine basenbildende Ernährung, ein moderates Bewegungsprogramm sowie Stressausgleich und tiefe Bauchatmung unterstützen die Regeneration des Energiestoffwechsels. Ist die Darmflora stark aus dem Gleichgewicht, empfehlen wir die Einnahme von Probiotika.

Was haben Leber und Darm mit Lebensenergie zu tun?

In der Leber werden aus der Nahrung Stoffwechselenergie gewonnen und überschüssige Säuren abgebaut – dabei spielt der so genannte Zitronensäurezyklus eine wichtige Rolle. Zudem entsorgt die Leber als körpereigenes „Klärwerk“ Fremdsubstanzen, Genuss- und Stoffwechselgifte. Eine Überlastung der Leber macht sich durch Müdigkeit und Leistungstiefs bemerkbar - ein klassisches Beispiel ist der typische „Kater“ nach einem Alkoholexzess.

Die Leistungsfähigkeit der Leber hängt stark vom Darmmilieu und von der Ernährung ab. Ein alkalisches Dickdarmmilieu durch fleischreiche Ernährung, Antibiotika-Belastung oder ein Übermaß an starken Basenpulvern begünstigen eine ungesunde Darmflora. Ungesunde Darmkeime bilden leberbelastende Stoffwechselgifte – vor allem das Zellgift Ammoniak, das im Darm aus dem bakteriellen Eiweißabbau entsteht. Ammoniak wird in der Leber entgiftet und blockiert dort gleichzeitig den Zitronensäurezyklus und damit die Energiegewinnung. Viel Fleisch kann somit zu einem „Ammoniak-Kater“ führen – nicht umsonst sind reine Fleischfresser wie Katzen in ihren Jagdpausen gerne träge.

Dagegen wird in einem gesunden, sauren Darmmilieu (pH = 6-6,5) Ammoniak leichter als Salz ausgeschieden. Doch bei den meisten Menschen ist der Darm zu alkalisch. Die hochkonzentrierte Milchsäure des Milchsäure-Präbiotikums senkt den Darm-pH ab – der Energiestoffwechsel wird befreit, weil weniger Ammoniak den Zitronensäurezyklus blockiert. Präbiotische Ballaststoffe nähren die gesunden Darmkeime und stabilisieren das Darmmilieu. Basenmittel auf Citratbasis stärken zudem den Energiestoffwechsel: die Citrate, Salze der Zitronensäure, füllen direkt den Zitronensäurezyklus auf.

Welchen Einfluss hat die Lebensweise auf den Säure-Basen-Haushalt?

Wie bei einem Motor funktioniert die Verbrennung im Stoffwechsel dann optimal, wenn das Verhältnis von Brenn- und Sauerstoff ausgewogen ist. Ein latenter Sauerstoffmangel in Kombination mit einem Überangebot an Kohlehydraten durch die Ernährung, die Adrenalinausschüttung bei Stress, die damit verbundene flache Atmung sowie Bewegungsmangel stören den Energiestoffwechsel: Nährstoffe wie Glukose können in der Zelle nicht „veratmet“ werden und werden zu Säuren vergärt, die den Organismus belasten. Zuviel Fleisch macht ebenfalls sauer: Fleisch und tierisches Eiweiß sind die stärksten Säurebildner überhaupt. Zudem erhöht ein Übermaß an Protein die Ammoniakbelastung und hindert die Leber an der Entsäuerung. Eine pflanzenreiche, basenbildende Kost mit vielen Ballaststoffen trägt zur Stabilisierung des Darmmilieus und des Säure-Basen-Haushaltes bei. Stressbewältigung und die richtige tiefe Bauchatmung verbessern die Sauerstoffversorgung. Ein moderates Bewegungsprogramm steigert die Leistungsfähigkeit des Energiestoffwechsels und baut Stress und überschüssige Kohlenhydrate ab – bringt den Organismus also rundum in Schwung!